Sonstige Völker

Aus TafelrundeBochum
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System: Pathfinder - Phondrasônkampagne

Hier findet ihr eine Auflistung sonstiger bekannter Völker aus Ishím Voróo

die Botoiker

Sie sind ein menschenähnliches Volk, welches wegen ihrer verborgenen Magie gefürchtet wird. Eine ihrer Städte trägt den Namen Tr'hoo D'tak. Ihre Hauptstadt heißt Dhais Akkoor.

die Bogglins

Ein Gnomenartiges Volk. Sie sehen aus wie zu klein geratene Orks. Ihre Ausdünstungen sind strenger und süßlicher, als die der Orks und ihr Blut ist eiterfarben. Die an sich feigen Kreaturen, schwangen schartige Kurzschwerter, an denen oft noch das getrocknete Blut ihrer letzten Opfer haftete. Sie hopsten und hüpften wie die Affen, schrien vor Angst und Hass gleichzeitig, stachen und schlugen ohne Können nach den Gegnern. Meist vernichteten sie ihre Feinde allein durch ihre Übermacht und nicht wegen ihrer Tapferkeit. Wo ein Bogglin fiel eilten drei an dessen Stelle, schlugen zu, bissen und kratzten oder sprangen ihre Gegner an und rissen sie von den Beinen.

die Broka

Die Broka sind ein elbenähnliches Volk. Manche würden auch sagen, dass sie die mächtigsten Vertreter der Elben sind. Im Geborgenen Land werden sie Eoîl genannt.

die Cnutar

Sie lebten in einem Teil Ishím Voróos, welcher die Niemandslande genannt wird. Die Cnutar waren zudem Symbionten und bestanden jeweils aus drei einzelnen Wesenheiten, die sich nach Belieben teilen und zusammensetzen konnten. Welche Gestallt ein Teil annahm, war unwillkürlich: Tiere, verschiedene Rassen, Gegenstände. Allerdings durften sie nicht länger als sechzig Herzschläge voneinander getrennt sein, um nicht an schreckliche Qualen zu leiden. Zusammengefügt war ein Cnutar drei Schritt groß und schwer wie ein Ochse, hatte menschliche Gestalt, aber eine Scheusalfratze, die einem Óarco alle Ehre machte. Im Krieg galten sie als keine einfachen Gegner.

die Dämonen

In den Dämonenlanden hausen schreckliche Dämonen. Sie können von den sterblichen Besitz ergreifen und ihnen schier unendliche Macht verleihen. Doch trachten diese Menschen dann danach alles Gute zu vernichten. Sie leben friedlich in ihren Landen und meiden Gewalt. Doch diese Friedlichkeit basiert auf dem Entzug eines Teils von ihnen. Dieser Teil befindet sich in einer Phiole im Palast eines Gålran Zhadar. Dort wo sie sich aufhalten breitet sich das Tote Land aus. Auf ihm wachsen keine Pflanzen mehr, das Wasser wird schwarz und wer darauf stirbt kehrt als Untoter zurück.

die Gnome

Sie waren kleine Kreaturen die eine lange Nase hatten und ihr Haut war grau. Sie krochen durch alle Stollen wie Maden und stahlen alles was ihnen irgendwie nützlich vorkam, vorwiegend jedoch Schätze wie Gold oder Edelsteine. Einige der Gnome leben in einer längst vergessenen unterirdischen Festung der Zwerge, die sich etwas ausserhalb vom Stamm der Zweiten befand.

die Isconi

Ein Elbenvolk, dass im Süden von Ishím Voróo noch weit südlicher des Geborgenen Landes lebt.

die Jeembina

Die Jeembina sind ein Krebs-Mensch-Mischvolk. Die Jeembina hatten zehn kleine, schwarze Stielaugen und kommunizierten mit Hilfe von Quietsch-und Zischlauten. Sie hatten hellblaues Blut. Ihr Fürst heißt Uoilik.

die Kaderier

Ein Volk, welches in der Lage ist seine Gestalt beliebig zu verändern. Sie nennen sich auch Rîconier und leben in den Tiefen Phondrasons. Ihre wahre Gestalt ist niemanden bekannt, da sie sich stets als jemand anderen ausgeben.

die Kordrion

Der Kordrion war ein Wesen, das nicht mal der Gott Tion hätte ersinnen können. Ein einziger Ruf oder Schrei vermag Steine zu sprengen. Ein Wesen mit unfassbarer Macht und Kräften, und kein anderes Wesen im Geborgenen Land konnte sich mit ihm messen.

Er hatte Schwingen am breiten muskulösen Leib. Vier hundeähnliche Läufe trugen das enorme Gewicht, wobei die vorderen beiden mehr an Arme erinnerten. Der Kopf dagegen war vergleichsweise kurz. Der Kopf ähnelte dem eines Drachen und war mit Dornen und Hörner gespickt. Vier graue Augen hinter der langen Schnauze und zwei blaue darunter. Jeder einzelne Zahn war so groß und breit wie zwei Ubariu übereinander. Das Schlimme jedoch an diesem Wesen war, es konnte auch genauso Feuer speien wie die legendären Drachen.

die Oger

Sie waren viermal so groß wie Orks, oder auch vier Schritt, und übertrafen sie an Hässlichkeit und Ungeschlachtheit. Die hässlichen Körper steckten in schlecht geschmiedeten Rüstungen. Mit ihren prankengleichen Hände schwangen sie junge, grob zugehauene Tannen als Keulen. Verwendeten auch große eiserne Wurfanker, deren vier Widerhaken jeweils die Länge eines ausgewachsenen Menschen besaßen, mit langen Ketten, um Mauern und Wehrgänge einzureißen.

die Oudwen

Ein menschenähnliches Volk in Ishím Voróo. Sie scheinen von Schlangen abzustammen, da sie eine gespaltene Blaue Zunge haben. Zudem verfügen sie über keine gewöhnlichen Haare, sondern dunkellilane Schopfhaare, die wie dünne Kordeln aus Hornplättchen aussehen. Außerdem haben sie grünlichblaues Blut, dass einen süßlich-holzigen Duft verströmt. Des Weiteren verfügen sie noch über Giftzähne in den Backentaschen. Sie sind zudem mit einer hohen geburtenrate, noch höher als die der Menschen, gesegnet. Eine ihrer Städte heißt Pt'rai.

die Phaiu Su

Phaiu Su sahen aus wie silberne Spinnenweben, doch wenn sie die bloße Haut berührten saugten sie sich fest und begannen das Opfer auszusaugen. Von dem Geruch von Blut wurden sie ebenfalls angelockt und konnten sich durch die Luft auf einen zu bewegen. Durch das vollsaugen wurden sie immer dicker, bis sie dicken Tauen ähnelten. Wenn man es schaffte, sie von sich loszureißen, verblutete man, da sie ein Gift in das Blut spritzten, das das Blut stark verflüssigte, sodass es nicht mehr gerinnen konnte.

die Riesen

Sie trugen grobe Fälle, ihre eigenen, muskulösen Körper waren stark beharrt. Panzerungen hatte sie nur an den Schenkeln angebracht: Fingerlange Spitzen standen nach vorne weg, und sogar die Stiefel waren mit Eisen beschlagen. Selbst im Sitzen waren sie so groß, dass sie immer noch über einen reitenden Alb hinwegsehen konnten.

die Srink

Sie sind eher Tier als Volk. Ein Srink, war etwas größer als ein Waldbär, weniger zottig, dafür aber mit mehr Muskeln und einer längeren Schnauze versehen. Ihre Nägel und Zähne glichen Glas und schimmerten durchsichtig. Sie waren sehr gefährliche Räuber. Sobald sie im Kampf einen Gegner mit ihren Pranken trafen oder die Zähne in ihn schlugen, verloren sie Nägel und Gebiss ihre stahlgleiche Härte und brachen ab. Sie blieben einfach im Fleisch stecken, splitterten wie Glas und ließen sich nur mit enormem Aufwand aus den Wunden ziehen. Dem Srink jedoch machte dies nichts aus, die fehlenden Nägel oder Zähne wuchsen sogleich wieder nach. Sie galten als halbwegs Intelligent und rotteten sich in Gruppen von dreißig bis vierzig Tieren zusammen und durchstreiften Gebiete in denen es Bäume und eine gute Deckung gab. Einige Albae aus Dsôn Faïmon hielten sich sogar welche als Sklavenbewacher.

Ubari

So wird ein Zwergenähnliches Volk aus Ishím Voróo genannt. Im Geborgenen Land bezeichnet man sie auch als Untergründige. Ihre Züge sind feiner als die der Zwerge, meist Bartlos. Sie Leben in den Gebieten um die Schwarze Schlucht herum, nord-östlich des Zwergenreiches der Vierten. Fon Gala ist eine ihrer gewaltigen Städte in jenen Landen östlich des Geborgenen Landes. Eine weitere Stadt ist Letefora. Dort leben Schätzungen zufolge 200000 Acronta, Menschen und Ubari. In Hòphoca sollen sogar mehr als eine Millionen Einwohner leben.

Wuzack

Auch hierbei handelt es sich eher um eine Kreatur als um ein Volk. Das Wesen wirkte wie ein zu groß geratender nackter Fflecx. Seine Klauen und Zähne waren giftig. Es dauerte Sieben Mondzüge um einen Wuzack herzustellen, wobei die Zeit fürs erstellen des Serums nicht mit eingerechnet wurde.Sie waren eine Erfindung der Fflecx.



--Die Finsternis möge mich beschützen!