Albae

Aus TafelrundeBochum
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System: Pathfinder - Phondrasônkampagne

Zitat aus den "Legenden der Albae: Gerechter Zorn"

Man sagt, sie seien grausamer als jedes andere bekannte Volk.

Man sagt, der Hass gegen die Elben, Menschen, Zwerge und alle anderen Geschöpfe rinne schwarz durch ihre Adern und zeige sich im entlarvenden Licht der Sonne in den Augen.

Man sagt, sie hätten ihr Dasein ganz dem Tod und der Kunst gewidmet.

Man sagt, sie würden schwarze Magie beherrschen.

Man sagt, sie seien unsterblich ...

Vieles wurde über das Volk der Albae verkündet. Nun lest die folgenden Geschichten und entscheidet danach selbst, was davon der Wahrheit entspricht und was nicht.

Es sind Geschichten von unsäglichem Gräuel, von unvorstellbaren Schlachten, größter Niedertracht, grandiosen Triumphen und vernichtenden Niederlagen.

Aber auch von Mut, Aufrichtigkeit und Tapferkeit.

Von Freundschaft.

Und Liebe.

Dies sind die Legenden der Albae.

Unbekannter Verfasser,

Vorwort aus den verbotenen, die Wahrheit verklärenden Büchern

Die Legenden der Albae, undatiert

Jenes Zitat steht als einleitender Text im ersten Buch der Romanreihe: "Die Legenden der Albae" von Markus Heitz. Ich habe diese Legenden gelesen und kann sagen, dass all diese Geschichten die man sich über die Albae erzählt wahr sind. Dennoch sind sie keine Wesen die nur nach Tod und Vernichtung streben. Ebenso wichtig sind ihnen Freundschaften, Liebe, Familien und Kinder. Aber ich will vielleicht erst einmal zum Anfang zurückkehren und erklären, wie dieses Volk überhaupt entstanden ist, wie es lebt und wie ihre Kultur aussieht. Schließlich hat nicht jeder diese Legenden gelesen.

Von der Erschaffung der Unauslöschlichen und der Albae

Nachfolgende Zeilen geben Legenden aus längst vergangener Zeit wieder. Sie beschreiben wie dieses Volk entstand und erzählen von den ersten Schritten in der langen Geschichte der Albae. Es ist meine eigene Sicht der Dinge und nicht alles ist so auch überliefert. eine reine Überlieferung findet ihr in den Epokryphen der Schöpferin.

die Unauslöschlichen

In der Welt tobten grauenvolle Kriege zwischen den Geschöpfen Tions und den Schöpfungen der anderen Götter. Vraccas erschuf vor nicht allzu langer Zeit das Geborgene Land in dem Menschen, Elben und Zwerge ihre Heimat fanden. In jener Zeit gebahr die Göttin Elria eine Tochter und nannte sie Inaste. Inaste erblickte die Welt und sah die Elben. Fasziniert von der Schöpfung Sitalias wollte sie ein Volk erschaffen, welches noch vollkommener war als die Elben. Sie gebahr ihrem Gemahl Samusin unter größter Anstrengung zwei Wesen aus Fleisch und Blut, schickte sie hinab auf die Welt und gab ihnen die Namen Nagsor Inàste und Nagsar Inàste. Sie waren von atemberaubender Schöhnheit, ihre Bewegungen zeigten eine Eleganz, welche selbst die Elben vor Neid erblassen lies und niemand konnte ihrem Anblick standhalten. Jene Wesen, welche starken Willens waren, wurden gebrochen und wahnsinnig und gehorchten fortan jedem Befehl der Geschwister. Jene deren Geist schwach war, verliebten sich unsterblich in die Geschwister und auch sie gehorchten fortan ihren Befehlen. Um ihr eigenes Volk nicht dieser Gefahr auszusetzen, erscheinen sie außerhalb ihrer Residenz stets verschleiert. Sogar ihre Rüstungen verdecken ihr Antlitz vollständig. Nur Bruder und Schwester durften einander erblicken.

Inaste war von ihren Kindern angetan und wollte nach ihrem Vorbild ein ganzes Volk erschaffen. Die anderen Götter, allen voran Sitalia waren jedoch empört und es entbrannte ein Streit. Als sogar Elria, Inastes Mutter, Sitalia Recht gab, erboste Inaste. Jenen Hass warf sie in ihre Schöpfung und er färbte das Blut und ihre Augen schwarz. Auch Nagsor und Nagsar wurden von jenem Hass befallen.

das Volk der Albae

Inaste versteckte die Albae und ihre Kinder begaben sich auf eine lange, blutige Suche. Schließlich, als die Geschwister die Schöpfung ihrer Mutter fanden, erwachten die Albae. Sogleich erkannten die Albae die zwei Geschwister als die leiblichen Kinder ihrer Schöpferin und nannten sie fortan das Unauslöschliche Geschwisterpaar. Nagsor und Nagsar führten sie hinaus in das Licht der Welt und zum ersten Mal zeigten sich ihre zwei Makel. Im Angesicht der Sonne fäbrten sich die Augen tiefschwarz und schwarze Zorneslinie zuckten über ihre Antlitze.

Trotz dieser Makel war Inaste unglaublich froh über ihre Schöpfung. Schwarze Tränen rannen ihre Wangen hinab und stürtzten auf die Erde. Nagsor und Nagsar sahen dieses Zeichen und führten ihr Volk zu einer der Einschlagsstellen. Dort fanden sie einen tiefen Krater von dem sechs strahlengleiche Gräben abgingen. Jene Gräben vertieften sich hin zum Krater im Zentrum.

die Entstehung des Sternenreiches Dsôn Faimon

In diesem Krater begannen die Albae ihr Reich zu errichten. All jene Ereignisse blieben natürlich nicht unbemerkt und so stellten sich viele Heere der verschiedensten Völker den Albae in den Weg. Doch die Albae gingen stets siegreich aus den Schlachten hervor.

Das schwarze Herz Dsôn und der Beinturm

Sie erkannten ihre Faszination für den Tod und begannen damit die Überreste der gefallenen Feinde dazu zu nutzen ihr Reich aufzubauen.

Im Krater entstanden wunderschöne Plätze, Gärten, Straßen und Paläste der mächtigsten Familien. Nur wer sich in den Schlachten besonders auszeichnete, erhielt die Erlaubnis sein Haus im zentralen Krater zu erbauen. Die Straßen und Plätze erhielten Mosaike aus Perlen und anderen wertvollen Materialien, die Häuser hatten die unterschiedlichsten Formen. Manche wurden mit wunderschönen Gemälden bemalt, andere wiederum bestachen durch besonders wertvolle Materialien. Doch eines hatten alle Häuser gemeinsam. Nur der Beinturm übertraf sie in Größe und Prunk.

In der Mitte von Dsôn befindet sich der Tåm-Platz. An jenem Ort leben nur die größten Helden des Reiches, die besten Künstler oder Reichsten Bürger.

Zufrieden schauten die Unauslöschlichen auf ihr Reich. Nun fehlte nur noch eine angemessene Residenz. Sie ließen einen Hügel inmitten des Kraters aufschütten. Und darauf wurde der Beinturm errichtet. Eine gewaltige Residenz erbaut aus den unzähligen Knochen der Ausgeburten der anderen Götter. Um die eigenen Sklaven nicht opfern zu müssen, riefen die Unauslöschlichen die Knochenkriege aus und schickten ihre Armeen hinaus. Der Beinturm sollte stets von jedem Punkt im Reich zu sehen sein. So entstand ein Turm aus Gebeinen, schwarz, verziert mit Ornamenten, ein Beispiel für die vollkommene Baukunst der Albae. Sogleich zogen die Unauslöschlichen in ihr neues Heim ein. Niemand durfte es wagen sie anzuschauen und so wurden ihren auserwählten Dienern die Augen entfernt. Nur so konnten sie gefahrlos in der Gegenwart der Unauslöschlichen ihre Arbeit verrichten.

die Knochenkriege

Die Knochenkriege dienten der Beschaffung des Baumaterials für den Beinturm. Völker und Zivilisationen wurden abgeschlachtet und ausgelöscht, niemand konnte die Armeen der Albae aufhalten. Fast niemand! Ein Heer von gerade einmal vierhundert Kriegern stemmte sich dagegen- die Acronta. Die Unauslöschlichen ersannen eine List. Sie boten ihnen den Frieden an und liesen den Wein für das Fest mit einem geruchlosen Gift versetzen. Dieses Gift, angefertigt von den Fflecx, war für die Acronta tödlich, doch die Albae waren immun. Und so fielen die Wandelnden Türme. Heute sind sie nur noch aus Gruselgeschichten für die Kinder der Albae bekannt.

Die sechs Strahlarme

In den Strahlarmen errichteten die verbliebenen Albae ihre Häuser. Doch sie siedelten nicht wild drauf los. In jedem Strahlarm versammelten sich Albae mit ähnlichen Fähigkeiten oder ähnlichem Reichtum und Ansehen. Dabei bestehen die Strahlarme nicht nur aus einer einzigen Stadt. Vielmehr gründeten sich viele Städte innerhalb dieser Gebiete.

Avaris

Im nördlichen Strahlarm, welcher fortan Avaris genannt wurde, siedelten sich die Reichen an. Ähnlich wie im schwarzen Herzen entstanden dort große Häuser, mit wunderschönen Gärten, breite Straßen und wundervolle Plätze. Heute benötigt man die Zustimmung aller Bewohner um in Avaris einziehen zu dürfen.

Kashagòn

Im Westen entstand Kashagòn. Dort siedelten sich die Krieger und Kriegerinnen unter den Albae an. Akademien wurden gegründet, um auch den künftigen Generationen diese Künste zu lehren und es wurden die eigenen Kampfkünste perfektioniert. Hier wurden die härtesten, besten und tödlichsten Krieger des ganzen Reiches geformt.

Shiimāl

Im Süd-Westen liegt Shiimāl. Hier ließen sich jene unter den Albae nieder, welche in der Viehzucht und dem Ackerbau bewandert waren. So wurde Shiimal zur Kornkammer des Reiches. In Shiimāl findet man die gesamte Nahrungsproduktion des Reiches.

Riphâlgis

Im Süden entstand Riphâlgis. In jenem Strahlarm versammelten sich die Künstler. Hier entstanden besondern schön gestaltete Wohnhäuser und Plätze. Und natürlich wurden auch hier Akademien errichtet um jene Künste zu lehren und zu perfektionieren.

Ocizûr

Ocizûr liegt im Süd-Osten und wurde zum Sitz der Handwerker. Sie begannen ihr Wissen untereinander auszutauschen und perfektionierten so ihr Können. Nirgendswo anders findet man bessere Waffen, Rüstungen, Möbel, usw.

Wèlèron

Und zuguterletzt liegt im Osten der Strahlarm Wèlèron. Dort versammelten sich die Gelehrten, Priester und die wenigen Magiebegabten. Es entstanden große Bibliotheken, Labore, Schulen und Universitäten.

zwischen den Strahlarmen

Währenddessen gestattete man einigen Barbarenstämmen sich zwischen den Strahlarmen anzusiedeln. Doch schon bald erkannten jene Menschen, dass sie zu Sklaven der Albae wurden.

Auf geheiß der Unauslöschlichen, begannen die Sklaven damit einen tiefen Graben auszuheben. Viele starben dabei und wurden in den fertigen Abschnitten verscharrt. Es wurden Plattform errichtet und auf diesen wiederum mächtige Festungen gebaut. Katapulte und Pfeilschleudern, welche weitaus schneller und weiter feuerten als alles zuvor dagewesene, wurden auf den festungen aufgestellt. Von den Festungen gesteuerte Zugbrücken verbanden die beiden Seiten des Grabens miteinander. Zu guter letzt leitete man den großen Strom Dsôns in diesen Graben um . Niemand kam fortan unerlaubt hinein oder heraus. Um das Sternenreich wurde ein 2 Meilen breiter Gürtel gerodet, sodass sich niemand anschleichen konnte. Niemand konnte sich ungesehen und ungeduldet nähern. Das Sternenreich war entstanden und mit ihm unzählige Mythen und Legenden.

Kultur und Leben der Albae

Die Albae sind in beinahe allen Belangen vollkommen. So führen sie auch ein erfülltes Leben, haben die verschiedensten Künste perfektioniert und eine blühende Kultur erschaffen. Doch nicht jeder erkennt diese Vollkommenheit. Aussentstehende Völker sehen meist nur die finsteren, grausamen Elemente der Albae. Doch um dies zu verstehen, muss ich erst einmal die Grundlagen des albischen Lebens erklären.

das Leben eines Albae

Die Albae leben, genau wie die Elben, ewig. Einen natürlichen Tod oder Krankheiten kennen sie nicht. Ebenso ist es ein Verbrechen sich selbst das Leben zu nehmen und als Strafe wird man auf der Tafel der Schande verewigt.

Doch trotz ihrer Langlebigkeit haben die Albae einen großen Nachteile. Nur wenige Kinder werden in Dsôn Faimon geboren. Doch jedes lebendgeborene Kind bringt der Mutter eine goldene Haarsträhne und großes Ansehen ein. Die Kinder sind nach etwa 20 Teilen der Unendlichkeit erwachsen, werden jedoch nach 14 Teilen bereits in eine andere Familie gegeben oder zu einer entsprechenden Schule geschickt. Dort werden sie dann ihren Fähigkeiten entsprechend ausgebildet. Ist ihre Ausbildung abgeschlossen, so ist das Ziel eines jeden Albaes in der Gesellschaft aufzusteigen, mit seinen Fähigkeiten Ansehen zu erlangen und zu Macht und Reichtum zu kommen. Ebenso wollen sie ihre Fähigkeiten stets perfektionieren und ziehen dafür auch hinaus nach Ishím Voróo.

Das Liebesleben eines Albae ist meist sehr abwechslungsreich. Nur selten haben Verbindungen länger bestand. Es ist üblich seinen Partner mehrfach zu wechseln und die meisten Albae handhaben dies auch so. Dabei sind diese Partnerschaften meist voller Leidenschaft und Hingabe.

Kultur der Albae

Da wären wir nun auch schon bei der Kultur angelangt. Hier werden nun gravierende unterschiede zu den Elben deutlich. Aufgrund ihres Hasses, führten die Albae viele blutige Kriege aus denen sie stets Siegreich hervorgingen. Dies und der Umstand dass sie selber keines natürlichen Todes sterben können, führte zu einer starken Faszination für den Tod.

Diese Fasizination spiegelt sich vor allem in ihrer Kunst und Architektur wieder. Sie nutzen für den Bau ihrer Häuser und für Skulpturen, Möbel und andere gebräuchliche Dinge die Knochen getöteter Feinde. Sie malen ihre Gemälde mit dem Blut und anderer Flüssigkeiten von Tieren und ihren Feinden. Und nutzen sogar die Haut als Leinwände. Auch dreht sich der Inahlt eines Gemäldes, oder einer anderen künstlerischen Ausdrucksform oft um den Tod und seine Darstellung. So entstand auch der Brauch, dass ein Albae einem Feind erst im Angesicht seines Todes den Namen des Mörders verrät. So sind die letzten Worte, die jemand im Tode von einem Albae hörte meist: "Dein Tod trägt den Namen..."

Die Architektur ist stets ebenso künstlerisch. Meistens wurden jedoch verschiedene Hölzer und Gesteine als Grundbaustoff für die Gebäude genutzt. Bevorzugt wurden dazu düstere Materialien, wie schwarzem Basalt, Obsidian, Sigurdazienholz, Steinholz oder Nachtholz, genutzt.

Doch abgesehen von jener Faszination hat sich eine starke Hierachie in der Gesellschaft gebildet. Zwar wird jeder Albae aufgrund seiner Fähigkeiten geschätzt, doch nur die wirklich Reichen und Albae mit großem Ansehen sind in der Lage Einfluss auf die geschicke des Sternenreiches zu nehmen. Daher ist es das Ziel eines jeden Albaes eines Tages einmal ein Haus im schwarzen Herz Dsôn zu besitzen. Oftmals werden unliebsame Konkurennten auch heimtückisch ermordert, durch inszinierte Unfälle oder ähnlichem.

Politische Strukturen in Dsôn Faimon

Die unangefochtenen Herrscher der Albae sind die beiden Unauslöschlichen Nagsor Inàste und seine Schwester Nagsar Inàste. Nur wenige haben das Privileg jemals in den Beinturm eingeladen zu werden und selbst dann darf man sie unter keinen Umständen anblicken.

Doch darüber hinaus gibt es zwei politsche Vereinigungen. Die Gestirne und die Kometen. Während die Gestirne danach trachten das Reich zu schützen und zu stabilisieren, wollen die Kometen eine unendliche Ausdehnung des Reiches erreichen. Doch ist es unmöglich zu sagen, welche Gruppierung zu welcher Zeit einen besseren Stand bei den Unauslöschlichen hat.

Magie bei den Albae

Wie zuvor bereits berichtet, besitzen die Albae zwei angeborene Fähigkeiten. Zum einen vermögen sie sich mit Dunkelheit zu umhüllen, die jedes andere Licht verschluckt. Und zudem können sie Angst in die Herzen andere fahren lassen und diese ins Unermessliche steigern. Darüber hinaus besitzen nur sehr wenige Albae eine wirkliche magische Begabung. Die meisten Gelehrten konnten über Versuche und Erkundungen komplexe Technicken entwickeln, um jegliche Krankheiten zu heilen oder komplizierte Operationen an den Albae durchzuführen. Auch sonst haben sie viel Wissen über die Geschopfe der Welt, die Natur und die Sterne angesammelt.

Einige wenige Albae besitzen jedoch die Gabe der Magie. Sie werden Cîanai oder Cîanoi genannt und bilden die geistige Elite unter den Albae. Ihre magischen Fähigkeiten sind gefürchtet, wenngleich sie sie selten bis gar nicht in Gefechten einsetzen müssen.

Das Militär und der Glaube der Albae

Zu guter letzt, möchte ich einen Einblick in die militärischen Strukturen und den Glauben der Albae geben.

Das Albische Militär

Ein einzelner für den Kampf ausgebildeter Albae nimmt es problemlos mit mehreren Dutzend Menschenkriegern auf. Eine ganze Armee kehrt meist ohne einen Verlust aus einer Schlacht zurück. Doch meistens kommt es zu gar keiner Schlacht. Denn wer versucht das Reich der Albae zu stürmen, erreicht nicht einmal den Wassergraben. Die Festungen bewachen den Streifen zwischen Wald und Wassergraben und lassen niemand näher heran.

Im Militär gibt es zudem folgende Offizierstitel. Benàmoi, Gardant, Nostàroi, Sytràp. Die genauen Stellungen sind jedoch nicht bekannt. Lediglich die Nostàroi. Diese sind die obersten befehlshaber eines Feldzuges und werden von den Unauslöschlichen persönlich ernannt. Neben den normalen Truppen gibt es jedoch eine besondere Einheit, genannt die Goldstählernen. Sie bilden die Eliteeinheit des Reiches und unterstehen direkt den Unauslöschlichen. Nur Gleichgeschlechtige Liebespaare werden in diese Einheit aufgenommen, da diese am besten aufeinander acht geben und so zu den besten Kämpfern der Albae werden.

Eine weitere Besonderheit besteht, wenn die Albae in den Krieg ziehen. Die Unauslöschlichen bennen dann manche Albae zu so genannten Nostaroi. Diese bilden die obersten Heerführer in der Schlacht sind aber auch für jegliches Versagen verantwortlich. Um zum Nostaroi ernannt zu werden muss man außergewöhnliche Verdienste geleistet haben.

Wer sich eines Verbrechen als schuldig erweist hat harte, aber angemessene Strafen zu erwarten. Von Züchtigung, über Strafarbeit bis hin zur Verbannung. Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder eine Verbannung in die Weiten Ishím Voróos, oder weitaus schlimmer, eine Verbannung nach Phondrason. Eine unterirdische Welt voller schrecklicher Gefahren. Wer versucht dort zu leben, verliert seinen Verstand. Eine Rückkehr ist aufgrund fehlender Kenntnis von Ausgängen nur sehr sehr schwierig.

Der Glaube der Albae

Allen voran steht bei den Albae der Glaube an ihre Schöpferin Inaste und ihre beiden Kinder, die Unauslöschlichen. Aber auch Samusin, der Gemahl Inastes, wird von vielen Albae verehrt. Zudem werden oftmals noch die Infamen um Hilfe gebeten. Niemand kann genau sagen was die Infamen sind. Doch scheinen sie über große Macht zu verfügen. Diese Macht führte auch dazu, dass dieser Glaube von den Unauslöschlichen verboten wurde. Sie fürchteten von den Infamen verdrängt zu werden.



Nun. Ich hoffe ich konnte euch einen Einblick in das Dasein eines Albae verschaffen und ihr versteht nun die Vielseitigkeit und Vollkommenheit dieses Volkes. Wenn nicht, so lest die "Legenden der Albae".

Überlieferungen von Weisheiten und Liedern

Schriften

Lieder

Inschriften

  • Inschrift auf einer metallenen Platte im Beinturm Inschrift 1

Zitate

  • Wer niemals den Gedanken hatte, dass Schöhnheit auch aus Hässlichkeit geboren werden kann, der tötet unbedacht.
  • Fürchte nicht die Nacht. Sie gibt dir Trost und Sicherheit. Fürchte nicht den Sturm. Er singt dir Lieder, entreißt die Sorgen. Fürchte das Taggestirn! Es offenbart alles elendige und weiß es nicht zu mildern.



--Die Finsternis möge mich beschützen! 18:33, 1. Okt. 2013 (CEST)