Abenteuer

Aus TafelrundeBochum
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System: Heredium

Hier findet ihr Aufzeichnungen über die erlebten Abenteuer.

Die Jagd auf Dr. Kemper

Nachdem der erste Auftrag in Tareks Refugium, das Labor zu besichtigen, zwar erfolgreich verlaufen ist, doch nicht die erhofften Ergebnisse lieferte, erhielten wir nun von der Ratskanzlerin einen neuen Auftrag.

Wir wurden in Tareks Refugium von der Ratskanzlerin darüber aufgeklärt, dass Dr. Kemper zusammen mit zwei Begleitern, vermutlich Adrian und die ausgereifte Klonin Isabells, etwa 3 bis 4 Wochen vor Lutz ist. Dies brachte der Geheimdienst der Nordallianz in Erfahrung. Dr. Kemper ist wohl zudem im Besitz all seiner Forschungsunterlagen.

Die Waffe, so erfuhren wir ist die Technik extrem mächtige Debellatoren zu erschaffen, die in kürzester Zeit gewaltige Fähigkeiten lernen können. Gewöhnliche Debellatoren bräuchten für einen derartigen Lernerfolg Jahrzehnte, wenn sie überhaupt über das nötige Potenzial verfügten.

der neue Auftrag

Wir erhielten nun den Auftrag, Dr. Kemper und seine Begleiter einzuholen, aufzuspüren und in Gewahrsam zu nehmen. Sollte es nicht möglich sein die drei lebend zu fassen, so dürfen wir sie auch eliminieren. Egal ob Tod oder Lebendig, wir sollen sie anschließend nach Eden bringen.

Die Ratskanzlerin persönlich sorgt dafür, dass wir jegliche Unterstützung erhalten, die wir benötigen.

die Jagd beginnt

Zusammen mit neuer Unterstützung in Form eines Mutanten, namens Derdek haben wir Tareks Refugium schnellstmöglich verlassen und die Verfolgung aufgenommen. Susumo wartete noch auf eine mobile Laborausrüstung, ehe er uns folgte. Am Abend trafen wir dann beim Lager wieder zusammen. Derdek fragte dabei Florentina und Enari ein wenig aus.

Die folgenden zwei Wochen gelangten wir schnell und ohne Zwischenfall vorwärts. Wir erreichten eine alte zerfallene Stadt vor Lutz, genannt Riva. Dort hat sich eine Gruppe von Widerstandskämpfern eingenistet, da es dort ein großes Wassereservoire gibt. Die Anführerin der Gruppe heißt Magda. Es sind überwiegend einfache Leute mit praktischen Ausbildungen. Einige besitzen jedoch auch militärische Ausbildungen. Die Versorgung mit Nahrung und anderen gebrauchsgegenständen wird durch Überfälle auf Laste der Nordallianz sichergestellt. Es gehören nur noch 35 Leute der Gruppe an, einst waren es an die 50.

Am Abend nach unserem eintreffen, wir wurden im übrigen freundlich empfangen, wurde ein fest veranstaltet. Magda gedenkt wohl die Moral zu heben, da es sehr wahrscheinlich bald zum großen Kampf mit den Truppen aus Lutz kommen wird.

Magda's Bitte

Während der Feierlichkeiten trommelte uns Magda dann zusammen. Sie bat uns als Gegenleistung für die Gastfreundschaft und für Informationen, deren Informationen über Lutz auf den neuestens Stand zu bringen. Wir erklärten uns einverstanden. Am nächsten Tag sollte eine genauere Besprechung folgen.

Die Nacht verlief weitesgehend ruhig. Zwei Schlangen verirrten sich in unser Quartier, stellten jedoch keine Gefahr dar. Zudem schlief Markus ziemlich unruhig. Der Morgen behellte uns dann alle mit einem ordentliche Streit zwischen Sascha und Magda. Scheinbar wurde er seiner Aufgabe im bett nicht gerecht und wurde mit Höllenqualen und durch Stiefel mit Stahlkappen zum Sanitäter geschickt.

Im Laufe des Morgens folgte dann die Besprechung. Fast alle Informationen sind etwa 3 Monate alt. In Lutz lebten etwa 100 Leute. Es gibt einen Inquisitor samt Akolythen, viele Gardisten, sowohl mit als auch ohne Abzeichen und eine Bahnlinie. Lutz hat im Durchmesser etwa 1.5km mit großen Wohnkasernen, einer Kirche, einem Herrenhaus und einer großen Fabrik. Die Patrouillen sind immer in 5er-Trupps unterwegs. Darüber hinaus gibt es seit langem Gerüchte, dass sich unter der Fabrik ein Labor befinden soll.

Wir einigten uns dann auch darauf, dass Magda und einige weitere Kämpfer uns bis ca. einen Tag vor Lutz begleiten werden. Die Jeeps sollten wir dann dort verstecken, um uns besser als Arbeiter ausgeben zu können. Sollten wir es nicht gemeinsam als Arbeiter ins Labor schaffen, haben wir Aufgabenbereiche ausgemacht. Zudem konnte uns Flipper drei Funkgeräte mit Störsendern versehen. Dadurch können wir einigermaßen Sicher kommunizieren, sollten wir getrennt werden.

Auf nach Lutz

Am Mittag kehrte die Patrouille zurück. lediglich zwei Männer überlebten, einer Schwer verletzt. Sie konnten von versteckten Stellungen vor Lutz berichten.

Mit dieser Information machten wir uns also auf den Weg. Am Abend rasteten wir an einem Bach. Susumo fertigte drei kleine Schwimmkörper an, um die Peilsender in den Jeeps verschwinden zu lassen. In der Nacht schlichen dann drei Luchse um das Lager herum, machten jedoch keinen Ärger. Allerdings lockten sie ein paar Ratten an, die beinahe mit Flipper zusammengestoßen sind.

Wir machten uns dann auf den Weg zu den Höhlen, um unsere Jeeps zu verstecken. Auffällig war, dass sich nahe den Höhlen fast keinerlei Spuren von anderen Tieren fanden. Bären bewegten sich oft drum herum, aber nicht hinein. Die Höhlen selbst eigneten sich ganz gut. Wir konnten die Jeeps tief hineinfahren, bis zu einer Abzweigung.

Susumo fand dort in der Nähe Reste eines alten Labors zum herstellen von chemischen Waffen und ähnlichem. Zudem fand er einen seltsamen schwarzen Stein mit dem japanischen Symbol für Feuer eingraviert. Enari wagte sich tiefer hinein und fand eine Sammlung unzähliger Schädel, gefolgt von einem roten Augenpaar. Der Weg zum Jeep zurück ging recht schnell und aus dem Seitengang drang nun ein fauliger Geruch der Verwesung zu uns.

Wir hatten die Jeeps gerade verlassen, da sprangen auch schon zwei Warane von der Decke auf diese hinab. Gute 1.50m Körperlänge, Muskelbepackt mit an die hundert Zähnen im Maul. Unterdessen begann der seltsame Stein, den Susumo hat mitgehen lassen zu glühen. Er ließ ihn etwas vor den Jeeps liegen, wo der Stein rot leuchtete vor hitze. Die Warane waren davon etwas abgelenkt, sodass wir uns zurückziehen konnten.

Am Ausgang wagten Magda und ihr Begleiter den ersten Schritt. Kopflos stürzten sie ins Freie und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gerade hatten sie einen Schritt hinaus gemacht, biss ihnen irgendetwas ziemlich schnell die Köpfe ab. Enari fand einen Zahn im Stumpf stecken und schnitt sich daran. Er hatte sich vergiftet.

Uns gelang es die Höhle mit unseren Köpfen zu verlassen. Zwei Warane saßen an der Felswand über dem Eingang mit den Schädeln auf der Schwanzspitze. Scheinbar sammeln sie gezielt Menschenschädel und verscharren den restlichen Körper um erstmal kein Misstrauen zu erregen.

An einer nahen Lichtung machten wir dann Halt, damit Susumo ein Gegengift für Enari entwickeln konnte. Dabei griffen uns auch noch zwei Warane an, ohne jedoch Verletzungen zu verursachen. Enari konnte geheilt werden, auch dank seiner übernatürlichen Resistenz gegen Gifte und wir setzten die Reise bis zum Abend fort.

Wir fanden eine große Lichtung, auf der nur Gras und 5 Orchideen wuchsen. Sehr verdächtig. Ein hineingeworfener Ast wurde von einer Wurzel gepackt und von einer Orchidee verspeißt. Unser Lager verlagerten wir dann etwas außerhalb der Siedlung. Nachts passierte eine Patrouille aus Lutz unser Lager, ohne uns zu bemerken.

Am nächsten Tag drangen wir dann weiter bis Lutz vor und trafen ca. eine Wegstunde vor Lutz auf eine Stellung, die uns den Weg zu einer Straße nannten. Kurz darauf erreichten wir dann auch endlich Lutz.

Ankunft in Lutz

In Lutz empfingen uns dann zwei Gardisten und führten uns zu einer Unterkunft. Davor warteten wir auf Bruder Frederik Osin, der uns kurz darauf auch willkommen hieß. Ersteinmal gab es eine kleine Stärkung in Form von Brot und Aufschnitt und Starkbier. Anschließend ging es in den Bunker zur Begutachtung durch den Inquisitor Karl von Grabenfels. Teil dessen war auch eine medizinische Untersuchung. Nachfolgend erhielten wir Zimmer zugeteilt in Quartier 1. Im Erdgeschoss ist eine kleine Bäckerei. Die Zimmer sind Vier-Bett-Zimmer, recht angenehm in der Ausstattung.

Bei einer kleinen Erkundung von Lutz wurde uns schnell klar. Für eine noch unfertige Stadt, dessen Wirtschaftskraft (eine Plastikfabrik) von fast gänzlich unbrauchbar ist, wird hier verdammt viel Geld reingesteckt. Neben guter Bezahlung und einer sehr guten Versorgung gibt es sogar Dinge wir ein Kino. Außerdem ist die Militärpräsenz unverhältnismäßig hoch. Besonders ein Aufgebot von besonders gut ausgerüsteten Kämpfern in Schwarz und mit kompletten Exoskelett-Panzer, macht uns stuzig. Zumal diese Soldaten auch keine Abzeichen tragen. Bislang haben wir 8 von ihnen gezählt.

Aber nun gut. Don, Derdek und Markus haben am Abend die Schenke aufgesucht, Susumo und Enari sind aufs Zimmer gegangen. Erste Ergebnisse zusammentragen und ausruhen von der anstrengenden Reise. Morgen bekommen wir mitgeteilt, inwieweit es für uns Arbeit gibt und welche.

der erste Arbeitstag

Nun, wie gehabt wurde uns am nächsten Morgen mitgeteilt, wo wir eingesetzt werden. Flipper und Enari wurden zum Küchendienst eingeteilt, Susumo muss Unterlagen des Medizinisches Labors einsortieren und Markus ist fürs Waffenreinigen eingeteilt worden. Die anderen dürfen unkraut ziehen. An allen Arbeitsplätzen befinden sich Überwachungsgeräte, die jedoch nicht zwangsläufig funktionsfähig sind. Unsere Positionen sollen dafür sorgen, dass man uns problemlos überwachen kann.

Darüber hinaus konnten wir noch ein paar wichtige Dinge in Erfahrung bringen. Zum einen Erfuhren wir, dass vor drei Wochen ein "guter Freund" des Postindustriellen in Lutz eingetroffen ist. Es gab daraufhin ein großes Fest. Danach hat man ihn jedoch nur noch ein mal mit seiner "Tochter" in der Stadt gesehen.

Nachts befinden sich sechs von den in Schwarz gekleideten Wachen um die Fabrik herum. Außerdem sind einige dieser Wachen bei den 16 Patrouillen um Lutz herum. Wir schätzen deren Zahl daher auf etwa 30. Die Fabrikhallen haben zudem Kellergewölbe mit etlichen Lüftungsschächten.

Ebenfalls bemerkenswert sind Bruder Frederik und der Inquisitor. Letzterer meidet die Kirche und lässt sich von Bruder Frederik regelrecht auf offener Straßen anmaulen. Daraus ergeben sich einige interessante Vermutungen, die zudem sehr beunruhigend sind.

Der "Stein" kommt ins Rollen

Den Abend nach dem Streitgespräch zwischen Bruder Frederik und Inquisitor Karl verbrachten wir dann teilweise noch in der Taverne. Flipper schaute der Pokerrunde zu, wo sie sich für den nächsten Tag einen Platz gesichert hat. Auch Derdek ist am nächsten Abend bei der Runde dabei. Die anderen konnten Bruchstücke von einem Gespräch am Nachbartisch aufschnappen. Markus und Wumpe haben sich darauf hin dazugesetzt. Die Arbeiter unterhielten sich über Verschwundene. Acht Arbeiter sind in den letzten Wochen während oder direkt nach ihrer Nachtschicht verschwunden. Manche munkeln, sie hätten sich aus dem Staub gemacht, andere befürchten Schlimmeres. Derdek kündigte per Zettel an, in den nächsten Tagen etwas vorzuhaben.

Auf unserem Zimmer gab es dann schließlich noch eine Besprechung, wie wir nun weiter vorgehen wollen. Die neuen Informationen mit den Verschwundenen, zeigten, wie weit fortgeschritten der Feind bereits zu sein scheint. Vermutlich hat Dr. Kemper neue Versuchsobjekte "auserwählt". Sehr wahrscheinlich sogar Menschen mit unausgebildeten und/oder unbewussten Psi-Fähigkeiten. Daraufhin zeigte Florentina den anderen dann die mentale Kommunikationsmöglichkeit. Dies wird sie aber nur nutzen, wenn sie in ernsthafter Gefahr ist. Auch Markus mus auf sich acht geben.

Am nächsten Morgen besuchten einige von uns den Gottesdienst. Bruder Frederik durfte ihn halten. Die ersten beiden Reihen waren besetzt von 20 "Schwarzen". Nach der Beichte spürte Markus starke Gefühlswallungen. Derdek schaffte es anschließend durch Lästereien in den Bunker gebeten zu werden. Zu seinem Glück jedoch erhielt er dort ein besonderes Job-Angebot. Er soll überwachen wer aus Lutz raus und reingeht und wer die Kirche besucht. Gelegentlich erhält er Fotos von Personen, die er dann beim Verlassen von Lutz eliminieren soll.

Während der Arbeit bemerkte Florentina ebenfalls starke Gefühlswallungen und konnte diese Bruder Frederik zuordnen. Er ist ein Debellator, dessen Kräfte unausgebildet sind. Vermutlich weiß er davon und versucht diese zu unterdrücken. Markus gelangt in den Genuss mit seinem Kollegen Jean-Pièrre zu quatschen, nachdem er teile eines Gesprächs mit Bruder Frederik angehört hat. Zudem redet Jean im Schlaf. Er träumt desöfteren von einer grünen Flüssigkeit, Behandlungs-/Siziertischen und wacht meist die Nacht zuvor irgendwo in Lutz auf, ohne zu wissen wie er dort hinkam.

Am Abend tauschten wir unsere Informationen wiedereinmal aus. Enari bat Markus herauszufinden, wo Jean-Pièrre sein Zimmer hat. Es mag vielleicht sinnvoll sein ihn mal des Nachts zu beobachten. Derdek informierte uns über seinen neuen Job und erhielt ein eigenes Zimmer im Bunker. Dies teilte er uns mit großer Arroganz und Verachtung uns gegenüber mit. Doch scheinbar gehört das alles zu seinem Plan.

Jetzt wird es ernst in Lutz

Entdeckt!

Jedoch waren wir unachtsam. Während unserer Unterhalten, hörten wir jemanden auf dem Flur. Als Enari hinausschaute, sah er die Gestalt eines Mädchens um die Ecke biegen. Dr. Kemper und seine Klone hatten uns entdeckt. Enari konnte gerade noch feststellen, dass dieser Klon über Fertigkeiten seines Clans verfügte, wodurch das Mädchen übernatürlich schnell fliehen konnte. Die anderen bewohner schienen dies jedoch gar nicht bemerkt zu haben.

Wieder im Zimmer angekommen, berichtete Enari davon, doch kurz darauf hörten wir alle eine Stimme im Kopf, die uns befahl Lutz zu verlassen. Vor unserem Zimmerfenster saß ein weiterer Klon von Isabell. Auch Derdek und Flipper erhielten diese Befehlen, was vor allem Flipper in Aufruhr und große Verwirrung versetzte. Beinahe hätte sich Flipper noch in ihren tod gestürzt und so mussten wir erstmal die Gemüter beruhigen. Es folgte die große Erklärung, was das alles zu bedeuten hatte.

Während Enari nachdachte, wurde zum ersten Mal seine innere Ruhe erschüttert. Eine weitere Stimme meldete sich in seinem Kopf. Isabell und sie klang deutlich erwachsener. So kommt um uns zu unterstützen und ist wahrscheinlich am folgenden Tag gegen Mittag da. Florentina und Enari sollen sie vor Lutz abholen. Unerhoffte Hilfe, oder eine weitere besorgniserregende Gefahr?

Florentina begann daraufhin einige falsche Pläne abzusprechen, um zu testen, wer uns wo abhört. Susumo nahm sich etwas später der völlig überforderten Flipper an und konnte ihr draußen in Ruhe alles erklären. Denn wir haben noch 3 Tage Zeit. Enari gelang es unterdessen seinen Clanführer in Patria über alles zu informieren und Hilfe anzufordern.

Jeder versuchte nun mit dem geschehenen auf seine Weise fertig zu werden. Man gaben sich dem Alkohol hin, andere widmeten sich ihrer Meditationen oder Untersuchungen. Gegen drei oder vier Uhr morgens begab sich Enari dann auf seinen nächtlichen Spaziergang. Dabei entdeckte er einen Klon von Adrian als Gardist, einzelnd um Halle 2 patrouillieren. Er konnte ihn erfolgreich ein wenig verfolgen und wurde so auf 2 Türen in Halle 2 aufmerksam. Bei dem Versuch unbemerkt wegzugehen, wurde er jedoch entdeckt und Adrian griff an. Jedoch unterlag er deutlich. Enari hackte den Arm ab, woraufhin der Klon zuckend verstarb. Die grüne Flüssigkeit dampfte noch leicht. Enari suchte daraufhin Bruder Frederik auf und versuchte völlig aufgelöst die Sache zu erklären. Als er Bruder Frederik zu der Stelle führte, war nur noch eine grüne Pfütze und die Waffen dort.

Bruder Frederik - Freund oder Feind?

Wieder im Zimmer, berichtete er Florentina und dann auch Susumo davon. Dann legten wir uns zur Ruhe.

Am nächsten Morgen bat uns Bruder Frederik nach dem Gottesdienst um ein gespräch. Zuvor haben wir in der Kirche noch einen weiteren Plan abgesprochen, um für weitere Verwirrung zu sorgen. Bruder frederik bat darum, dass das gespräch auf unserem Zimmer stattfindet und hat einen starken Störsender dabei gehabt. Er schien sehr besorgt.

Er ist sich sicher, dass viele Ereignisse der letzten Tage mit unserer Ankunft und Gruppe zusammenhängt. Zumal er ein Gespräch des Inquisitors mitbekommen hat, indem es um Klone und das Labor geht. Die verschwundenen Personen, so glaubt er wurden entführt und für die Experimente missbraucht und oder ermordet. Es sind viele Leute hier, die er nie zuvor gesehen hat und "aus dem Nichts" plötzlich hier herumliefen. Außerdem ist Adrian als Gardist verkleidet, jede Nacht eine einzelne Patrouille bei Halle 2. Des Nachts waren 25 Menschen außerhalb von Lutz, kamen jedoch alle wieder zurück.

Bruder Frederik kann al diese Dinge nicht gutheißen und eröffnet uns die Möglichkeit in bessere Positionen zu gelangen. So lange wir Schaden von seiner Stadt und seinen Schäfchen abwenden ist er auf unsere Seite. Jedoch bringt er dadurch sein Leben in Gefahr, weshalb er nicht direkt helfen kann. Zudem warnt er uns, dass unsere Gruppe besonders beschattet werden soll. Auf Anweisung des Inquisitors. Im Laufe des tages möchte er Enari Zugang zum Büro des Inquisitors verschaffen, damit wir Beweise für diese Untaten finden können.

Verstärkung!

Am Mittag holten Florentina und Enari dann Isabell vor dem Tor ab. Dabei wurde deutlich, dass sie sich selbst als Jugendliche darstellt, was die ältere Stimme erklärt. Beim passieren des Tores und gegenüber den anderen, gaben wir Isabell dann als Enari's Schwester Heidi aus. Florentina würde sich darum kümmern, dass sie sich einlebt und schonmal erste Erkundungen anstellt.

Unterdessen haben Flipper und Don neue Jobs bekommen. Flipper soll in Halle 1 an der Maschiene arbeiten und kümmert sich dann erstmal um die Elektrik. Don darf in Halle 2 Wände verputzen und findet eventuell die Eisentür aus Markus' Traum. Die Tür ist verschlossen und führt in einen seperierten Kellerraum, der seit der Fertigstellung nur noch von wenigen betreten wurde.

Derdek bekommt im Laufe des Tages den Auftrag einen Mann, während dessen Jogging-Tour, zu eleminieren. Er informiert Florentina und gemeinsam finden sie heraus, dass die Zielperson ein unaunsgebildeter Debelllator ist, der mal Gedanken von Herrn Kazan erhaschen konnte.In diesen kam das Labor vor. Derdek schickt den Mann anschließend leicht verletzt in den Wald.

Auch die anderen beginnen damit ihre Vorbereitungen zu treffen und weitere Informationen zu erlangen.Dabei findet Markus zum Beispiel in der Waffenkammer eine Kiste mit ca. 150kg C4. Enari fungierte dabei oftmals als Verbindung. Susumo konnte zudem in einem kurzen Schriftwechsel mit der Ratskanzlerin erfahren, dass Isabell tatsächlich von ihr geschickt wurde und offenbar etwas "Großes" geplant ist. Nun, wir können nur erstmal unsere pläne weiter in die Tat umsetzen. Alles andere fällt in die Kategorie: "Abwarten und Tee trinken!"

Glück gehabt.

Nun, die späte Pause der Arbeitenden ist vorbei. Don und Flipper begeben sich zurück zu den Fabrikhallen. Derdek erhält den Auftrag Florentina, Markus, Don und Enari zu beobachten und zu fotografieren. Florentina und Heidi sind unterdessen auf der Suche nach dem Gardisten, der den Code fürs Waffenlager hat. Schließlich finden sie ihn auch und können den Code erlangen.

Auf dem Weg zurück zum Zimmer sehen sie einen Klon vorm Bunker und der Klon sieht die beiden. Auch Derdek sieht den Klon und wird kurz darauf von diesem übernommen. Derdek wird dazu gezwungen auf Florentina und Heidi zu schießen und trifft Heidi, jedoch nicht tödlich. Nun jedoch beginnt der Aufruhr.

Ein Schuss ist gefallen, innerhalb der Stadtgrenzen. Kurze Zeit später läuten die Alarmsirenen und die Bewohner versammeln sich vor der Kirche. Schwer bewaffnete Gardisten rücken aus und bilden einen Schutzkreis um die Zivilisten. Unter jenen sind auch Markus, Don und Enari. Flipper hat es geschafft in Halle 1 versteckt zu bleiben und Florentina ist mit der verwundeten Heidi auf unserem Zimmer. Derdek hat seinen Posten auf dem Bunkerdach.

Gespannt was nun passiert, wenden sich die Gardisten plötzlich um und legen an in Richtung uns drei. Auch Derdek auf dem Dach wird ins Visier genommen. Drei der Mädchen-Klone sind zu sehen. Eine auf dem Kirchturm, eine auf dem Dach unseres Wohnhauses und eine vorm Bunker. Markus Versuch zur Kirche zu gelangen endet mit einer Kugel in der Panzerung. Enari gelingt es jedoch eines seiner Wurfmesser mithilfe seiner geistigen Fähigkeiten auf das Mädchen auf dem Kirchturm zu werfen. Sie stürzt hinab und stirbt. Doch der große Effekt bleibt aus. Denn dieses Mädchen verfügte nicht über nennenswerte geistige Fähigkeiten. Doch ein Sekündchen der Ablenkung genügten und Markus und Derdek feuerten auf das Mädchen auf dem Dach. Eine Kugel trifft und die Hälfte der Gardisten kippt um. In Erwartung an einen Vergeltungsschlag des verbliebenen Mädchens, zieht Enari seine beiden Gefährten auf den Boden. Derdek verlässt den Turm, da seine Bewacher auch bewusstlos sind und erledigt das dritte Mädchen.

Nun geht alles furchtbar schnell. Florentina, entsprechend informiert, bezieht Stellung auf dem Dach, Don und Markus begeben sich in Richtung Bunker um Sprengstoff zu holen und Enari kontaktiert Flipper. Diese ist inzwischen in Halle 2 und hat einen Wächter vor Tür 06 niedergestreckt. Der geistige Kontakt zu Enari verwirrt sie erst sehr stark, doch sie sagt ihm, wo sie ist. Enari begibt sich daraufhin unbemerkt dorthin.

In Halle 2 angekommen, gelingt es ihm gerade rechtzeitig einen der schwarzen Wachen auszuschalten, der kurz davor war Flipper zu erschießen. Diese hatte zuvor die Tür einen Spalt öffnen wollen und blieb hinter der Tür stehen, wodurch ihr der Schwarze die Tür entgegenschlagen konnte. Erfreut über die Rettung begibt sie sich nach draußen um die Generatoren zu sabotieren.

Unterdessen vorm Bunker. Dort müssen Don und Markus, zwei der schwarzen Wachen überwindern, was dann auch gelingt. Mit Florentinas Hilfe. Sogleich begeben sie sich zur Waffenkammer. Dort werden sie jedoch unfreundlich von Jean-Pierre empfangen, der auch auf Don, Markus und Derdek schießt. Bei dem Gegenschlag gelingt es Derdek eine Gasflasche zu treffen aus der nun Gas auströmt, dass sich auch entzündet. Markus und Don schnappen sich noch etwas C4 und flüchten dann, was Derdek sofort tat.

Einen Augenblick später sieht Florentina die Gasflasche aus dem Dach fliegen und begibt sich in Deckung. Sie informiert Enari und dann rennen auch schon die drei Unglücklichen hinaus. Die Gasflasche stürzt hinunter und explodiert. Feuer, Explosion und Trümmer sind das Ergebnis. Doch wir haben alle Glück im Unglück. Die Gasflasche explodierte in den oberen Stockwerken, sodass nur diese und das Dach des Bunkers zerstört wurden. Das C4 blieb uns erspart. Don und Markus begaben sich nun zu Halle 2. Derdek nahm den Umweg über die Taverne und wollte dann zur Villa, von wo aus er beinahe erschossen wurde, wäre Florentina nicht gewesen.

Es rollen Köpfe

Kurz nach all dem Chaos beginnt auch schon das geordnete Abschlachten. Die Schwarzen Gardisten oder auch Akolythen der Kirche beginnen auf Befehl des Inquisitors auszuschwärmen. Acht von ihnen begeben sich zur Fabrikhalle 2, und einige weitere machen Derdek das Leben schwer. Doch letzten Endes stellen sie für unsere Gruppe keine wirkliche Gefahr dar.

Doch kurz darauf verläst der Inquisitor das hübsche Reihenhäuschen. Schwer gepanzert und bewaffnet schreitet er auf Halle 2 zu. Ein Schuss mit Derdeks Scharfschützengewehr interessiert ihn nicht einmal. Einige Meter vor der Halle ordert er noch billige Klone aus Halle 3 herbei. Eine von Susumo gerollte Handgranate reißt einige von ihnen in fetzen. Grüne dampfende Suppe ist das Ergebnis.

Er überträgt Flipper den Auftrag diese Klone unter keinen Umständen in Halle 2 zu lassen und sie beginnt mit der Munition, die uns die Akolythen netterweise herbrachten, auf die Klone zu ballern. Bis auf einen erwischt sie auch alle vor der Halle. Mit dem letzten muss sie in den Nahkampf und übersteht dies.

Unterdessen nehmen Markus und Susumo den Inquisitor unter Beschuss. Dies war unsere Antwort auf die Aufforderung sich zu Ergeben. Dabei hätte Susumo sogar ohne Probleme gehen können, nur die Debellatoren und Mutanten nicht. Die ersten Schüsse pariert Karl von grabenfels jedoch mit einer lässigen Schwertgeste.

Dann stürmt er los, Schüsse treffen ihn ohne große Wirkung, er springt hinein und attackiert die beiden Schützen, doch rechnete er wohl nicht mehr mit Enari. Erst ließ ein wohl gezielter Schwerthieb in die Kniekehlen den Inquisitor stürzen, und zum Schluss sorgte ein weitere Schwerthieb für einen rollenden Kopf. Währenddessen gesellten sich noch zwei Klone von Adrian zum Kampf dazu, stellten jedoch keine ernsthafte Gefahr dar.

Zuguter letzt, sackten wir ordentlich Ausrüstung ein (unter anderem Nachtsichtgeräte). Enari gönnte sich des Inquisitors Schwert als Trophähe und legte noch gepanzerte Handschuhe an. Dann wurde die Tür zum Labor sicher versperrt und es ging auf zum Reihenhäusschen. Dieses wurde unterdessen von Derdek unter beschuss genommen, sodass wir geschützt dorthingelangen konnten. Jedoch postierten sich zwei Gardisten mit Schilden vor der Tür und eröffneten Sperrfeuer. Derdek traf mit seinem Scharfschützengewehr nicht und so verleitete es Enari zu einer gewagten Aktion. Er kletterte aufs Dach, um sich über den Wachen in Position zu bringen. Zog 2 Wurfmesser und stürzte sich dann auf die beiden nichtsahnenden Wachen. Die Messer drangen problemlos in die Köpfe ein und Enari blieb dank der Körper unter ihm, ohne jegliche Verletzung.

Endergebnis: ca. 22 tote Akolythen +-2 (von ca. 30); Inquisitor Karl von Grabenfels: tot; 2 Klone von Adrian tot und die drei Mädchenklone tot. Darüber hinaus noch etwa 1 Dutzend billige Schleimmonster tot.

Nun geht es ab ins Haus, mal schauen, was uns da erwartet.

Dr. Kemper's Fall

Nun im Haus erwarteten uns einige weitere Gardisten, davon zwei mit weißer Kevler-Rüstung. Zudem fanden wir in einem Raum im Erdgeschoss eine Vorrichtung. In dieser waren ein Debellator und Herr Kazan. beide Waren verstöpselt und so hatte Herr Kazan Zugriff auf die Psi-Fähigkeiten des Debellators. Nachdem dieser getötet wurde, verlor der Postindustrielle sein Bewusstsein. Enari fesselte ihn und verband die Augen. Später soll er verhört werden.

Nachdem das haus geräumt wurde, oben fanden wir noch zwei weitere Debellatoren, haben wir es in Brand gesetzt. Die Debellatoren wurden gerettet, ebenso Herr Kazan und zu Florentina in unsere Unterkunft gebracht.

Dann rollte auch schon der Zug heran. Bruder Frederik half uns dabei die Gardisten zu beruhigen. Dr. Kemper jedoch tötete Bruder Frederik und setzte sich mit der Lok in Richtung Prag in Bewegung. Die Gleise wurden gesprengt, doch die Lok war abgekoppelt. Zudem beherrschte auch Kemper neuerdings Psi-Kräfte und konnte ein gelengtes Wurfmesser abwehren. Enari gelang es jedoch noch auf die Lok zu springen. Derdek landete mit seinem Schwarschützengewehr einen Treffer.

Während Flipper einen Jeep holte um mit Don und Susumo der Lok zu folgen, konnte Enari einen kemper Klon im Führerhaus beseitigen. Jedoch sorgte Grüne Flüssigkeit für einen Kurzschluss und die Zerstörung der Steuereinrichtung. Die Lok beschleunigt unkontrolliert. Kurz darauf gelingt es ihm auch, den Dr. Kemper auf dem Dach zu erledigen. Dieser besitzt einen Bauchnabel und blutete normal. Sein PDA überlebte leider den Sturz vom Zug nicht. Die Leiche wurde im Waldrand verscharrt.

Zurück in Lutz wird der Kommandant der Zuggardisten noch informiert, dass ein Herrenloser Zug gen prag unterwegs ist. Und nu gehts ab in das Labor. Eine Granate sicherte das Ende der Treppe ab. Eine Lichtschranke wurde uns freundlicherweise vom Inquisitor abgeschaltet. Vielmehr nutzten wir sein Auge für den Irisscanner. Der Kopf hatte keine Einwände.

Nun gilt es das Labor auszuschalten. Aber dazu demnächst mehr.

Kazan entkommt!

Im Labor kommt es anfangs nur zu zwei Kämpfen gegen Versuchsobjekte. Ein Gardist und ein mit Psikräften ausgestatteter Mensch. Beide Kämpfe wurden jedoch relativ schnell für uns entschieden. Während der Vorbereitungen das Labor zu sprengen, wird Enari niedergeschlagen, doch der Angreifer kann draußen gestellt und erledigt werden.

Kurz darauf explodiert das Labor. Florentina wird noch von einem weiteren Isabell-Klon und Kazan angegriffen, doch auch dies wird mit Derdeks und Dons Hilfe überstanden. Es wird noch das Labor in Halle 3 zerstört. Nun ist der Auftrag erledigt.

Dachten wir zumindest. Der gefangene Kazan war nur ein Klon und der echte konnte auf dem Jeep fliehen. Er bewegt sich Richtung Prag. Enari zeigt Susumo das PDA und dieser entschlüsselt einige Daten. So erfahren wir, dass Kazan Informationen über das Klonverfahren usw. an eine Familie in der Kuppelstadt geschickt hat. Zudem wurden bereits Gelder für Labore transferiert. Dr. Kemper ist also inzwischen völlig überflüssig und die Gefahr somit nicht gebannt.

Unser nächstes Ziel steht also fest. Die Debellatoren werden versuchen Kazan in Prag aufzuhalten. Wir beginnen nun mit den Vorbereitungen.

Doch dies ist eine andere Geschichte und ein neuer Auftrag...

Auf zur Kuppelstadt

Wir beginnen also mit den Vorbereitungen zur Kuppelstadt zu reisen. Eine Lange Reise, die wir über den Landweg antreten müssen. Wir erhalten dafür weitere finanzielle und materielle Unterstützung durch die Ratskanzlerin. Nachdem wir unseren Jeep geborgen haben und noch einenw eiteren dazubekommen haben, fahren wir in einem Bogen um Lutz gen Osten. Kurz vor der Steppe stoßen wir auf ein Nomadenlager. Dort machen wir letzte Besorgungen und beginnen dann den gefährlichen Teil der Reise. Unterwegs schulen Florentina und Enari noch Markus in einigen Grundkenntnissen wie den Umgang mit Telekinese und der Meditation zur Verteidigung gegen geistige Angriffe.

Die Reise durch die Steppe dauert zwei Wochen und verläuft ruhig und ereignislos. Auch die ersten zwei Wochen durch die Wüste vergehen ruhig. Dann. bei Nacht nähern sich Hyänen, die ungewöhnliche Gedankenmuster aufweisen. Wir töten drei von vier. Als wir die Tiere bergen wollen, bemerkt Florentina eine gewaltige Präsenz. Nach einem kleinen Trick locken wir einen gewaltigen Sandwurm aus dem Untergrund. Eine Legendenbehaftete Kreatur, für deren Existenz es bislang keine Beweise gibt. Glücklicherweise entkommen wir dem Ungetüm ohne einen Kampf.

Ein Händlerlager an einem Wasserloch

Vier Tage nach der Begegnung mit dem Sandwurm stoßen wir auf ein kleines Lager von etwa einem Dutzend Leute. Sie sind uns nicht feindlich gesinnt und laden uns ein die Nacht bei ihnen zu verbringen. Sie sind Händler, die in der Kuppelstadt gute Geschäfte gemacht haben und nun nach Lutz reisen. Sie decken die Tafel reichlich und wir tauschen Informationen aus.

So warnen wir unsererseits vor dem Sandwurm und deuten die Situation in Lutz an, sowie dass es in der Kuppelstadt demnächst ungemütlich werden könnte.

Joshua, der Anführer der Gruppe, warnt uns vor erstaunlich gut ausgerüsteten Bodycatchern, Verbrecher in der Nähe der Kuppelstadt. Sie befinden sich inzwischen sogar in den SOlarfeldern um die Stadt herum und besitzen Elektrowaffen. Zudem kauft sich die Harada-Familie erstaunlich offensiv ins Fremdenviertel ein und geht auch blutigere Wege um an Immobilien zu kommen. Seine Frau, Daniela, eine Debellatorin, teilt uns noch mit, dass die Bodycatcher ihre Präsenzen gut verstecken können und sie in der Kuppelstadt einen Angriff erleiden musste.

Inzwischen wissen wir, dass wir von Joshua und seinen Leuten Fotografiert wurden unsere Daten an die Familien Bae und Kenmochi weitergleitet wurden. Zudem gibt Joshua einen Tipp zu einem bestechlichen Oberst, der uns ungescannt reinlassen kann, Oberst Yeng. Wir versorgen uns noch mit Wasser und erhalten frische Verpflegung für unseren weiteren Weg und brechen am nächsten Tag auf.

Nahe der Kuppelstadt

Schließlich sehen wir am Horizont die Solarfelder. Florentina bekommt an unserem Nachtlager eine Art Vision, von einem Flüchtigen in Tarnkleidung, der von uns Weg läuft. Daraufhin ändern wir unseren Lagerplatz. In den frühen Morgenstunden werden wir angegriffen. Außergewöhnlich schnell werden Florentina, Markus und Enari mit einem speziellen Mittel betäubt. Dank Susumo und Don geht die Sache glimplich aus. Lediglich eines der PDAs, welches wir in Lutz gefunden haben, wird geklaut.

Die Angreifer waren Klone, geschickt von der Harada Familie. Zudem wissen sie genau, wer von uns Debellatoren sind und wer nicht. Es gelang ihnen unser aller Erinnerungen zu ändern. Die Vision gab es gar nicht und getarnt haben sich die Gegner als Sandhaufen, welche in unser Gedächtnis eingepflanzt wurden.

In den Solarfeldern selber begegnen wir einer kleinen Gruppe von Flüchtigen, die nun Leute in der Umgebung ausrauben. Uns greifen sie jedoch nicht an. Zwei von ihnen wurden Opfer der Harada Familie und ihren Experimenten mit den Psi-Kräften. Sie konnten jedoch entkommen. Jene Person, die mit uns spricht , sagt, sie beherrsche vier Fähigkeiten, alles allgemeine Fähigkeiten. Wir schließen mit ihnen einen Handel, ab, dass sie die nächsten vier Wochen auf unsere Jeeps aufpassen. Wenn wir bis dahin nicht wiederkommen, gehören sie ihnen, wenn doch, reisen wir gemeinsam durch die Wüste.

Diese Passage brachte uns mehrere Erkenntnisse ein:

  • Klone verfügen entweder über zwei clanspezifische Psifähigkeiten oder vier allgemeine Fähigkeiten
  • die Familie Harada weiß einiges über uns und ist bereits seit längerer Zeit am Experimentieren (weit früher als wir von der ganzen Sache erfahren haben)

Doch schließlich haben wir die Kuppelstadt unbeschadet überstanden.

Die Klontechnologie und die Kuppelstadt

Die Einreise in die Kuppelstadt funktionierte problemlos. Oberst Yeng agierte wie angekündigt und empfahl uns das Hotel Blaue Lunge. Dorthin begaben wir uns, gefolgt von zwei Anzugträgern, Schläger einer Familie. Unterwegs erlangten wir erste Eindrücke über die hier üblichen Verhaltensweisen. Spielende, klauende Kinder; Mordende Prostituierte, und niemanden schert es.

Beim Hotel angekommen wurden wir bereits erwartet, es gab Fotos von uns (geschossen im Händlerlager), und unsere Zimmer wurden für vier Wochen im voraus bezahlt. Zudem spendierten uns die Familie Bae und Kenmochi ein voll ausgestattetes Labor, voll abgeschiermt, Notausgang, etc. In unseren Zimmer wurden wir über ein Treffen am Abend informiert und per Handy wurden wir dann kontaktiert.

Das Treffen fand im besagten Labor statt, welches mit Susumos Fingerabdruck geöffnet wurde (der Scanner versteckt unter einem Zahlenschloss). Ein Vertreter aus dem engsten Kreis der Familie Bae und der zweite Sohn des Anführers der Familie Kenmochi sind unsere Gastgeber.

Erhaltene Informationen:

  • Die Familien haben sich für diese Sache zusammengetan, um die Familie Harada aufzuhalten
  • Wurden vor einem Monat von der Ratskanzlerin informiert, Patria informierte zudem Familie Bae
  • es gibt ein Register mit 25 Debellatoren, welche in der Kuppelstadt leben, einige sind bereits verschwunden
  • wir bewegen uns größtenteils unter dem Radar
  • zwei Standorte ausgemacht; ein Lagerhaus im Hafen und ein umfunktioniertes Lokal im südlichen Fremdenviertel
  • ein guter Freund und Debellator von unserem Gastgeber ist vor drei Monaten verschwunden
  • Schiffe der Nordallianz liegen bereits erstaundlich lange im Hafen

Mit diesen Grundlegenden Informationen beginnt nun unsere Arbeit. Susumo und Flipper schließen sich im Labor ein, bei dem Rest werden die Erinnerungen an das Labor von Florentina verändert. Als wir rausgehen gab es bereits einen ersten Angriff, wobei einer der Angreifer mit Informationen fliehen konnte. Ein Militärschlag blieb bislang jedoch aus. Am nächsten Tag dann beginnen wir mit Erkundigungen im Hafenviertel.

Kurzzusammenfassung der Ereignisse

Wir fanden heraus, dass zwei Gebäude von uns untersucht werden mussten. Ein Lagerhaus in der Hafenstadt und ein Gebäude in einem inneren Viertel.

  • Florentina trifft in einer Bar einen Allianzoffizier von einem der Schiffe
    • Diesem implantiert sie einen Angriffsbefehl auf das Lagerhaus
  • Wir erkunden das Lagerhaus --> Produktionsstätte für Klone
    • Schalten Feinde aus, kommen raus mit einem Wissenschaftler und dessen Laptop (wird später allerdings zerstört)
    • Wissenschaftler ist Dr. Hishimaida (erwähnt in bereits gefundenen Aufzeichnungen), dessen Zunge wurde jedoch entfernt
    • Lagerhaus wird vom Allianzkreuzer zerstört
  • Nachfolgend beginnen wir das andere Gebäude zu inflitrieren, nachdem wir Dr. Hishimaida verhört haben.
  • Dort befindet sich das Labor der Harada-Familie
    • Diese konnten wir erfolgreich inflitrieren, alle darin befindlichen Klone/Personen/Forscher ausschalten und die Daten an uns bringen. Dieses haben wir anschließend zerstört
  • Nun galt es schnellstens die Kuppelstadt zu verlassen. Familie Bae stellte uns dafür eine Yacht bereit.

Auf Hoher See

Die Ereignisse auf Hoher See lassen sich kurz zusammenfassen.

  • Susumo droht Florentina und Enari, belässt es jedoch bei der Vorführung seiner Blockierenden Granate
  • Wir gabeln eine Schiffbrüchige samt ihrem Luchs auf
  • Enari bringt Flipper beinahe um, diese wird anschließend jedoch gerettet
    • Unmittelbar danach erhalten wir eine Vision von Isabella
  • Kurze Zeit später erreicht uns ein Torpedo mit einem toten Klon und vielen Botschaften und Infos darin
    • Stichwort: Judas-Protokolle
    • Floras Gehirn enthält diverse durch spezielle Auslöser blockierte Erinnerungen