Götter der Welt

Aus TafelrundeBochum
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System: Pathfinder - Phondrasônkampagne

Hier findet ihr Übersichtseiten zu den Göttern dieser Welt.

Götter aus Ishím Voróo und Tark Draan

In diesen Landen gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Göttern und Götterglauben. Einige von ihnen sind in ganz Ishím Voróo bekannt. Diese werden Götter erster Ordnung genannt. Manche Götter, die Götter zweiter Ordnung, sind nur in kleinen Landstrichen bekannt. Zudem gibt es noch Wesen, welche eine gottähnliche Verehrung erfahren, jedoch keine Götter sind.

Götter erster Ordnung

Jene Götter waren es, die diese Welt formten und gestalteten. Die ihre Schöpfungen hinabsandten um die neu erschaffene Welt zu besiedeln. Entsprechend sind diese Götter auch in ganz Ishím Voróo bekannt, wenngleich sie an manchen Orten vielleicht andere Namen tragen.

  • Palandiell - die Fruchtbare
  • Sitalia - Schöpferin der Elben
  • Elria - die Göttin des Wassers und der Lebewesen
  • Inaste - die Schöpferin der Albae
  • Vraccas - der Schmied
  • Samusin - der Rasche
  • Ubar - Vielfach verehrt in Ishím Voróo, als eher neutrale Gottheit
  • Tion - der Gott der Finsternis und Zerstörung

Götter zweiter Ordnung

Diese Gottheiten begannen erst nach Vollendung der Schöpfung Einfluss zu nehmen. Teilweise, so heißt es, waren sie auch mächtige Lebende, die zu Göttern aufgestiegen sind. Diese Götter nehmen jedoch nur Einfluss auf begrenzte Gebiete oder teilen ihr Wohlwollen gar nur mit einem einzigen Volk.

Im Geborgenen Land:

Alanda: Sie ist die Ackergöttin. Eine Legende besagt, dass Alanda einst in den Anfängen des Geborgenen Landes die jungen Äcker aufblühen ließ und so die Bewohner viele Jahrzehnte keinen Hunger leiden mussten. Es heißt sie wusste genau, wo welche Frucht am besten gedeihen würde und wie man die Erträge erhöhen konnte. Als sie starb soll ihr Palandiell angeboten haben, sich weiterhin um die Äcker der Menschen und Elben zu kümmern und Alanda nahm dieses Angebot an. So wird die Weihung der Erde zwar in Palandiells Namen durchgeführt, doch die Aussaat und Ernte stehen unter Alanda‘s Aufsicht.

  • Gesinnung: neutral gut
  • Domänen: Erde, Gutes, Pflanzen
  • Gebetszeit: zwischen Morgen und Mittag


Baoren: Er ist der Gott der Jagd und der Wälder. Es heißt er streift als großer grauer Wolf durch die Wälder des Geborgenen Landes und wacht über die Jäger und über die Gejagten. Er sorgt stets dafür, dass die Wälder immer belebt sind und die Jagd niemals enden muss. Er wird besonders von Waldläufern verehrt.

  • Gesinnung: neutral
  • Domänen: Pflanzen, Schutz, Stärke, Tiere
  • Gebetszeit: Morgengrauen, wenn die Welt der Tiere erwacht


Menodan: der schaffende Gott. Er ist der Gott aller schaffenden Fertigkeiten wie Handwerke, Magie und Kunst. Er brachte den Menschen des Geborgenen Landes all die schöpfenden Fertigkeiten bei, wenngleich er in manchen Dingen bei weitem nicht so versiert ist, wie Vraccas.

  • Gesinnung: neutral Gut
  • Domänen: Gemeinschaft; Glück; Handwerk; Heilung; Magie; Runen; Tricks; Verzauberung; Wissen
  • Gebetszeit: beliebig tagsüber


Niophara: Göttin der Schurken, der Heimlichkeit und Nacht. All jene, die sich im Schatten bewegen und einen Vorteil aus dem Besitz anderer ziehen, werden von Niophara geschützt. Schurken, Diebe, Schmuggler und ähnliche Kleinkriminelle fühlen sich zu dieser verschlagenen Göttin hingezogen.

  • Gesinnung: chaotisch neutral
  • Domänen: Chaos, Dunkelheit, Reisen, Tricks, Verzauberung
  • Gebetszeit: Mitternacht


Trewor: Der Krieger, der Schild des Geborgenen Landes. Er kämpfte in den ersten großen Kriegen mit, kurz bevor Vraccas das Geborgene Land erschuf. Anschließend tat er sich bei der Säuberung des Geborgenen Landes hervor. Bis zu Letzt verteidigte er dieses gelobte Land und dafür wurde er von den Göttern mit Göttlichkeit belohnt. Es gibt einen Orden, der im Dienste Trewors steht und sich stets bemüht Kriege innerhalb des Geborgenen Landes zu verhindern.

  • Gesinnung: rechtschaffend gut
  • Domänen: Adel; Befreiung; Gemeinschaft; Gutes; Herrlichkeit; Ordnung; Schutz, Stärke
  • Gebetszeit: beliebig, möglichst vor einem anstehenden Kampf


In Ishím Voróo:

In diesen Landen gibt es nicht mehr viel Gutes, nur wenige dürfen sich über Glück erfreuen. Meist herrscht hier Tod, Angst und Verzweiflung.

Ekechton: die reißende Bestie. Er ist der Gott aller Bestien, die die endlosen Wälder durchstreifen und teilweise ganze Dörfer und Siedlungen zerstören. Er wird nicht angebetet, sondern die Bewohner versuchen ihn gnädig zu stimmen. Jeder Tag, an dem keine Bestie das Dorf heimsucht ist ein guter Tag. Zumindest kann es ein guter Tag werden, wenn auch all die anderen Gefahren fernbleiben. Ekechton ist ein mächtiger Dämon, der zu einer Gottheit aufgestiegen ist.

  • Gesinnung: chaotisch Böse
  • Domänen: Böses; Chaos; Dunkelheit; Tiere; Zerstörung
  • Gebetszeit: Abenddämmerung


Hagru: Der Geist und Seelenräuber. Es heißt er sei ein einsamer Wanderer der umherzieht, getrieben von seinem nie endenden Hunger auf die Seelen der Lebenden. Immer wieder findet man Dörfer, die vollkommen verlassen sind. Die Leichen der Bewohner liegen friedlich umher, ihre Augen offen und erstarrt, ohne Pupillen. Und keine Spur eines Kampfes oder einer Verletzung.

  • Gesinnung: neutral böse
  • Domänen: Böses; Reisen; Tod; Wahnsinn
  • Gebetszeit: die Stunde nach Mitternacht


Vilia: die Liebreizende, die Verzaubernde. Es heißt sie nutzt jegliche Mächte der Natur, um die schwachen zu bezaubern und zu betören und somit in ihren Bann zu ziehen.

  • Gesinnung: rechtschaffend Böse
  • Domänen: Böses, Pflanzen, Sonne, Tricks, Verzauberung, Wasser
  • Gebetszeit: beliebig

Gottähnliche Wesen

die Amshas sind eine Gruppe sehr mächtiger Magier. Sie hüllen sich in einen Mantel aus gleißendem Licht. Dieses Licht verbrennt jeden der zu nahe kommt. Sie lernten von einem Eoîl die Fähigkeit aus dem Bösen und der Niedertracht in den Scheusalen Energie zu gewinnen. Sie ziehen umher um alles Böse in der Welt zu vernichten.

Irrtümlicher Weise wurden sie aufgrund ihrer schier unendlichen Macht und ihrem Ziel für die gefallenen Götter Tions gehalten. Der Legende nach schlug Vraccas einst elf Teile aus Tion heraus. Diese fielen hinab auf die Erde. Sie wurden Avatare genannt. Da Tion ihnen die Rückkehr zu ihm versagte, schworen sie all seine Schöpfungen zu vernichten.


die Infamen sind Wesen, über die nur noch wenig bekannt ist. Man weiß, dass sie über große Macht und Einfluss verfügten. Jedoch konnten die Unauslöschlichen nicht akzeptieren, dass die Infamen Albae als Opfergaben für ihr Wohlwollen verlangten. Daher verboten sie den Glauben und löschten die Überreste der Infamen aus. Auch kann man davon ausgehen, dass sie einst sterbliche Kreaturen waren, deren Geist in einen gottähnlichen Zustand gewandelt ist. Namentlich bekannt sind die Infamen: Kâsha’Lo; Ríodh’ogîs; Shëidogîs; Try’palakis.

Götter aus Phondrasôn

Götter oder gottähnliche Wesen, denen die Gruppe im Laufe ihrer Abenteuer in Phondrason begegnet:

  • Abadar - Gott der Ordnung und des Gesetzes
  • Archiwar - Gott der Magie
  • Asmirala - Göttin der ungezügelten Natur
  • Calistria - Göttin der Lust und der Rache
  • Irori - Göttin der Geschichte und der Selbstvervollkommnung
  • Kofos - Gott der Finsternis und des Chaos
  • Lamashtu - Göttin der Albträume, Monster und des Wahnsinns
  • Marlang - der Felsenformer
  • Milon - Gott der Feiern, des Alkohols und der Gelage
  • Norogorber - Gott der Verbrechen und der Geheimnisse
  • Pharasma - Göttin der Geburt, des Schicksals und des Todes
  • Sahiri - Gott der Tiere, der Natur und der Jagd
  • Saledra - Göttin des Lebens und der Fruchtbarkeit
  • Sardari - Göttin des Wissens und der Winde
  • Schelyn - Göttin der Kunst, der Liebe, Musik und Schönheit
  • Talorm - Gott des ehrenvollen Kampfes
  • Tilasera - Göttin der Grausamkeit und Krankheit, Schöpferin der Untoten
  • Undala - Göttin der Sterne und der Mystik
  • Walendrin - Gott der See und ihrer Bewohner



Die Finsternis möge mich beschützen!