Die alte Welt (Ordon)

Aus TafelrundeBochum
Wechseln zu: Navigation, Suche
System: Shirania

Ordon ist ein mittelalterlicher Welt ohne viele "besondere Eigenschaften". Die Welt ist in mehrere KÖnigreiche aufgeteilt, allerdings sind die Unterschiede nicht besonders gross zwischen die Könige und Königinnen. Natürlich würde ein Bürger da eine andere Meinung haben können, aber rein objektiv betrachtet sind es nur unterschiedliche Seiten einer Münze. Die Welt endet mit der Ozean der das Festland auf alle Seiten umgibt. Es wurde immer wieder versuche mit Schiff andere Inseln zu finden, allerdings kam nur wenige Schiffe zurück, ohne Erfolg.


Vor ein paar Jahrhunderten, gab es den großen Exodus: die Götter haben sich unzufrieden mit ihrem Volk gegeben und es verflucht. Seit dem Fluch wacht etwa 3 % der Bevölkerung an ihrem 20 Geburtstag mit lilafarbenen Flecken auf. Diese Flecken werden im Laufe der Zeit zu großen Blasen, die sich über den ganzen Körper bilden. Nach dem zweiten Jahr fangen die Blasen an zu bersten und die lilafarbenen Flecken werden auf andere übertragen. Dementsprechend hat der Kontinent versucht, dem Fluch einen Ort zu geben, an dem die Verfluchten allein verweilen können. Ohne Risiko, andere zu infizieren. Eine Insel, etwa einen Tag vom Hauptland entfernt wurde letztendlich zur letzten Bleibe der Verfluchten. Die Lebenserwartung beträgt in etwa 5 Jahre, in denen die Verfluchten durchaus ein fast normales Leben leben dürfen, bis sie einen qualvollen Tod sterben. Die Götter haben allerdings nicht nur einen Fluch hinterlassen. Es hat sich auch ein Rest ihrer Magie in Gegenstände verwandelt: Erbstücke. An dem zwölften Geburtstag jedes Kindes werden drei Gegenstände vor das Kind hingelegt. Ein Gegenstand, der was mit dem Beruf zu tun hat, ein Gegenstand, der was mit den Interessen des Kindes zu tun hat, und ein Gegenstand von den Eltern. Davon wählt das Kind einen Gegenstand, der damit sein Erbstück wird. Dieses Erbstück sucht sich, wenn es verloren wird, immer den Weg zurück zum Träger und kann nicht auf Ewig verloren gehen. Auch Gegenstände, die in den tiefsten Ozean geworfen worden sind, finden innerhalb weniger Wochen den Weg zurück. Es gibt auch Gerüchte, dass es manchmal einen vierten Gegenstand gibt, den niemand hingelegt hat, der aber trotzdem am Morgen des 12. Geburtstags vor dem Kind liegt. Was es damit auf sich hat, ist nicht klar. Ist es vielleicht ein Zeichen von den Göttern...?

Die Erfindungsreichtum von Ordon hält sich in grenzen, die meisten Menschen leben ein einfaches ruhiges Leben, Kriege sind selten und oft mit wenige Verluste. Aufzeichnungen von der Welt vor der Exodus sind gering im Anzahl, und nicht besonder aussagekräftig, gelegentlich auf eine Sprache verfasst die mittlerweile nur wenige beherrschen. Menschen werden geboren, erwachsen, alt und irgendwann sterben sie. Am gewöhnlichsten werden die Leichen verbrannt ohne irgendwelche Leibliche Überreste hinter sich zu lassen. Die wenige die eine Erdbestattung bekommen sind innerhalb wenige Wochen verrottet.